Die düstere Kunst Leipzig ´s ist eine eigene Welt, für STEVE BAUER
ist sie eine Gesamtkomposition von düsteren Erkenntnissen
über das Leben und das WIE, das WO und das WANN.

Eine Horrorshow der Alltäglichkeiten,
visuell verpackt in Erkenntnisse und
Weisheiten von morbider Schönheit.

Kunst in der sich jeder wiederfinden kann
und die gleichzeitig zum Nachdenken anregen soll.

Kunst Leipzig

Die düstere Kunst Leipzig ´s

Dunkle Gänge öffnen sich, Schatten verbergen die Konturen. Eine kleine Horrorshow der eigenen Seele und der Gesellschaft – dargestellt in Acryl auf Leinwand. Vorbei an skurrilen Landschaften begegnet man wandelnden Figuren, die sich bewusst von der Verlogenheit der Gesellschaft abwenden oder diese ganz in ihrem eigenen Sinn reflektieren.

Gesellschaftskritisch, provokant und teils humorvoll werden Themen wie Alkoholismus und Gewalt, Verlust, Angst und Veränderung aufgearbeitet und dargestellt.

Airbrushpistole, Stifte, Pinsel, Grafiktablett oder Tättowiermaschine – sind auch die Werkzeuge sehr verschieden, so ist das Ziel doch immer dasselbe: dem Betrachter Erlebtes und Erdachtes zeigen, die düstere Kunst Leipzig ´s auf die Leinwand bringen, zum Denken und Träumen bewegen und beweisen das Kunst aus Leipzig anders sein kann..

Streifen Sie durch die virtuellen Galerien und gehen Sie auf eine Reise durch verschiedene seelische und gesellschaftliche Zustände!

 

Facebook Tumblr
Instagram-Logo

 

Düstere Kunst Leipzig

DER KÜNSTLER

STEVE BAUER

STEVE BAUER

SKULLPELL ARTWORK

Ende 2006 rief ich Skullpell Artwork in Leipzig ins Leben, um den Menschen auf diesem Wege meine Kunst nahe zu bringen. Aus einer Fantasie wurde eine Vision, aus der Vision ein Lebensinhalt. Unter Skullpell Artwork veröffentliche ich hauptsächlich meine eigenen Kunstgedanken. Hierbei bediene ich mich der unterschiedlichsten Arten von Kunsthandwerk aus dem konventionellen und digitalen Bereich.

Angefangen bei Stiften, über Pinsel bis hin zur Sprühdose und Airbrush lernte ich mit allen Techniken umzugehen. Auch die Malgründe haben sich verändert. Waren es doch früher Hefter und Hausaufgabenhefte, sind es heute Leinwände und A3 Blätter.

Erst 2004 näherte ich mich wieder der Kunst. Seit diesem Jahr, arbeite ich unaufhaltsam an meinen Ideen und Projekten. Ich erlernte mir bis dato unbekannte Techniken, um meinen Vorstellungen noch mehr Ausdruck verleihen zu können. Nun bestimmen die Airbrushpistole, die Tätowiermaschine und das Grafiktablett mein Leben. Drei wunderbare Ausdrucksmittel, welche mich noch weit über meine Vorstellungsgrenzen hinaustragen werden auf einem niemals endenden Weg aus Ideen und neuen Welten.